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début


 ``I realized as I lay down to sleep
We haven’t spoke in weeks
So many things that I’d like to know
Come have a talk with me
I need a sign, something I can see
Why all the mystery?
I try not to fall for make believe
But what is reality?´´
 
Sowas passiert.

Was soll man denken, nein, was DARF man denken? Wie weit darf man gehen? Es kann so einfach sein, so glasklar, dass du nur einen einzigen Schritt machen musst, damit alles vollendet ist und gleichzeitig etwas neues anfängt. Du bist dir total sicher, du weißt es, du siehst es, du kannst es in den Augen ablesen, aus den Handlungen deuten. Es ist wie ein Geschenk zu Weihnachten:Du weißt ganz genau, was es ist. Du weißt, was im Geschenkpapier verpackt ist, du brauchst es nichtmal anzufassen, nicht abzutasten, keine weitere Minute brauchst du, um zu erraten, was sich darin befindet. Es ist ein Geschenk!
Du hast dieses Geschenk und plötzlich kommt dir der Gedanke, es noch ein bisschen mit dem Auspacken auf sich warten zu lassen. Lass dir Zeit, spiel ein wenig. Tu als wüsstest du nicht, was sich darin verbirgt. Spiel! Lass warten. Lass Spannung aufbauen. Es soll knistern vor Spannung. Man soll die Spannung spüren können. Bloß keine Übereile! Alles hat seine Zeit. Lass ihn spannend bleiben. Er soll gespannt sein! Es soll interessant bleiben. Aufregend, ja, er soll aufgeregt sein! Warte!
Und dann wartest du, du lässt die Spannung. Du spielst die Ahnungslose. Du wusstest davon, hast es nicht vergessen, aber so getan als wüsstest du es nie! Und dann, dann kommst du plötzlich drauf. Du zeigst es. Hörst auf zu spielen. Willst dich stellen. Du bist bereit.
Dann packst du das Geschenk aus und es ist gar nicht das, was du erwartet hast.

Das passiert. emotion

 

 

 

9.4.10 17:42

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